Myriam Jabaly    

  

  Myriam Jabaly ist in Rouen / Frankreich geboren. Nach dem Abitur und einer Ausbildung
als Kinderbetreuerin zieht sie Ende 1979 nach Deutschland, wo sie eine Familie gründet.
  
Warum gerade Deutschland ?
Nun, das Leben hat es so gewollt...
  
Und paradoxerweise fängt sie in Deutschland an, französische Chansons zu singen, zunächst auf der Straße,
dann in Restaurants und für private Anlässe... und die Karriere bahnt sich an...
  
Sich selbst auf der Gitarre begleitend oder mit Pianisten tritt sie nun auf zahlreichen kleinen und mittelgroßen Bühnen auf
(z.B. Staatstheater Darmstadt, Landestheater Tübingen, Stadttheater Rüsselsheim, Bürgerhaus Sprendlingen,
Stadttheater Gießen, Forum 3 Stuttgart, Theater Ohne Namen Göttingen, Theater im Künstlerhaus Hannover,
Café Giesing München, Musiktheater Kassel, Lichtburg Essen, Englische Kirche Bad Homburg).
  
Sie ist bei deutsch-französischen Veranstaltungen, zuweilen auch auf größeren Bühnen zu hören
(Alte Oper Frankfurt, Philharmonie Köln, Musikhalle Hamburg, Tempodrom Berlin...).
Sie wirkt bei verschiedenen Radio- und Fernsehsendungen mit (ZDF Musikkanal, SWF 3 mit Gérard Ruddies, BR mit Elmar Gunsch,
SDR "Sprungbrett'l" mit Peter Horton, SWF "Studio Brett'l" mit Klaus Langer, HR1 mit Petra Kresser, WDR mit Hanns Dieter Hüsch...).
  
MYRIAM fährt regelmäßig nach Frankreich, tritt auch dort auf, steht in regem Austausch mit anderen
französischen Künstlern und hält sich in der Pariser Chansons-Szene auf dem Laufenden.
  
Dank ihrer Zweisprachigkeit bildet sie in ihrem künstlerischen Schaffen eine einfühlsame
und lebendige Brücke zwischen der deutschen und der französischen Kultur.
  
Mittlerweile hat sie ihr Repertoire enorm erweitert, singt zuweilen auch klassische Lieder und Arien,
dirigiert Kinderchöre, erteilt Gesangsunterricht...
  
Ihr Leben steht ganz im Zeichen der Musik.


 

Zwischen den laufenden Auftritten kann man folgende Stationen erwähnen:
 
Zur Zeit arbeitet sie an einem Deutsch-Französischen Gedichtband mit eigenen Gedichten.

2014: Sie übernimmt die Leitung der Sparte "Musik" des Kunstkreises Friedrichsdorf. Premiere des Programmes "Surprise" mit Chansons, Liedern, Songs - ihr erstes mehrsprachisges Programm.

2013: Premiere des Programmes "Avec Plaisir !" - eine ausgesuchte Palette Chansons von gestern und heute, bei denen das Herz, die Inhalte und die Poesie
          frei sprechen...

2013: CD-Produktion "Paris Paname" mit Titeln aus dem gleichnamigen Programm.

2011: Première des Programmes  "Paris, Paname"   - ein lebendiges Programm über die Stadt Paris, ihre Atmosphäre, ihre Quartiers...

2011: Ausarbeitung des Vortrags "Die Heilkraft des Singens" sowie eines Coach-Worshops für Amateurchöre "Impulse zur chorischen Stimmbildung"

2009: Gründung des Eigenverlags CLAPOTI - Wiederaufnahme der Auftritte, sowohl im Bereich des Chansons als auch im Bereich der Klassik.

2008: Krebserkrankung gefolgt von einer Auftrittspause, während der sie die unplugged CD "Oui !" aufnimmt (intime eigene Gedichte - nur für Gesang und Gitarre vertont)
  
2007: Sie übernimmt die Leitung des Schulchores der Grundschule Friedrichsdorf-Köppern und setzt sich verstärkt für die musikalische Früherziehung und das gemeinsame Singen ein.
  
2007: Première des neuen Projektes "Chanson meets Klassik" als interaktive Begegnung beider Genres ...

2006: Sie gründet und leitet den Singkreis "Musiccoli", für Kinder ab 4 Jahren.
    
2004: CD-Produktion "Begegnung" mit von ihr vertonten Gedichten Elli Michlers. Es ist ihre erste CD in deutscher Sprache. Zeitgleich entsteht das Programm "Eine Stunde der Poesie" MYRIAM liest und singt Elli Michler.

2004: Sie wird Mitglied des Frankfurter Künstlerclub e.V., ein Forum und Austauschplattform für Kunstschaffenden aller Sparten.

2001: Sie komponiert (zum ersten Mal in Deutsch !) das Kinder-Musikmärchen "Mir gefällt es nicht überall". Uraufführung im März 2002 mit den Kindern der Grundschule ihrer Stadt Friedrichsdorf-Köppern.

2001: CD-Produktion "M" mit eigenen Chansons.

2000: Première des Programmes „Simplement“.

1998 und 1999 macht sie ihre ersten Vertonungen von Gedichten Elli Michlers. Teilnahme an mehreren Literaturveranstaltungen.

1998: Première des Programmes „Vivance“ in Bad Homburg. Sie vertont das Kindertheaterstück „Hänsel und Gretel“ von Anneliese Lussert.

Oktober 1997: Gemeinsamer Auftritt mit Manfred Mertz, einem gehörlosen "Gebärdensänger“.

1996: CD-Produktion „Prisma“ und Première des Pilotprojektes „La Chanson du Phoenix“ - Emotion in Klang und Farbe-, ein Wechselspiel zwischen französischen Chansons, „live“-Malerei und deutscher Poesie.

1996: CD-Produktion „Prisma“ und Première des Pilotprojektes „La Chanson du Phoenix“ - Emotion in Klang und Farbe-, ein Wechselspiel zwischen französischen Chansons, „live“-Malerei und deutscher Poesie.

Mai 1994: Première des Programms „ombres et Lumière“, das erste Programm mit Band, bei dem sie außer Texte und Musik auch die Arrangements selbst geschrieben hat. Sie vertont das Kindertheaterstück „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ von Anneliese Lussert. Première im November 1994.

1992: erste CD-Produktion. 1994: Radio- und Fernsehauftritte in Paris. Sie singt dort im Théatre Sylvia Montfort.

1991: vertont sie das Kindertheaterstück „Die Schöne und das Tier“ von Anneliese Lussert.

Oktober 1991: Im Vorprogramm von Ulrich Wickert bei der Präsentation seines Buches „Frankreich, die wunderbare Illusion“.

Juni 1989: Pressepreis der Intervision-Veranstaltung „LYRA“ in Bratislava. Förderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung.

Oktober 1988: Première der Veranstaltung „Erinnerung an Jacques Brel“, zus. mit Klaus Hoffmann, Konstantin Wecker, Lydie Auvray, Mort Shumann, Joana, Eva-Maria Hagen, Hana Hegerova und Gottfried Schlögel. Gemeinsame Tournée im April 89.

April 1987: Erste LP-Produktion mit eigenen Kompositionen.